Ja, er ist wirklich schief, richtig schief!!!!
Samstag, 12. Oktober 2013
Canossa
Jeder von uns hat diesen Gang bestimmt schon einmal gemacht,
seinen Gang nach Canossa.
Abbitte leisten müssen, obwohl man meinte, im Recht zu sein.
1076 exkommuniziert Papst Gregor VII den deutschen König
Heinrich VI, als dieser ihm in einem Schreiben aufgefordert hatte abzudanken.
Grund war der Investiturstreit. (bei Interesse bitte melden und es gibt mal
einen Exkurs darüber). Gleichzeitig entband der Papst die Fürsten vom ihrem
Treueid, den sie Heinrich geleistet hatten.
Nun hat ein König, dem die Sakramente versagt bleiben und
der keine Gefolgsleute mehr hat, einen denkbar schlechten Stand. Also machte
sich Heinrich 1076 auf nach Italien, um im Januar 1077 beim Papst, der sich in
der Burg Canossa aufhielt, Abbitte zu leisten. Drei Tage soll der König,
barfüssig und im einfachen Büßergewand im Schnee vor der Burg ausgeharrt haben.
„Vater, laß mich rein, Vater laß mich rein“ soll er gerufen haben. Letztendlich
hat
Der Papst die Exkommunikation aufgehoben und Heinrich konnte
weiter regieren.
| ga unten, ganz klein, ist under Heim |
Gardasee
Ich gebe es zu, ich war etwas nervös, als es hieß, es geht
nach bella Italia. Und zwar machte die Sprache mir etwas Sorgen. Die
Rettungssprache Englisch habe ich seit dem Abitur so gut wie nie mehr gebraucht
und meine Italienisch Kenntnisse hören bei Pizza, Chianti und Parmesan auf.
Doch man beruhigte mich und meinte, die oberitalienischen Seen wären neben
Mallorca das 18te deutsche Bundesland.
Und so ist es auch. Man sieht mehr deutsche Autokennzeichen
als italienische, zumindest am Gardasee. Um es vorweg zu nehmen, der Gardasee
ist schön, so wie ein See eben schön ist. Die ihn umgebende Landschaft und die kleinen Örtchen und kleineren Städtchen
auch. Es ist so italienisch. Jetzt ohne Scherz, als ich z.B. Torri del Benaco
sah,
dachte ich, ja, dass ist Italia. Und dies denken viele andere Menschen
auch.
Wir haben uns mal eine Gardaseerundfahrt gegönnt. Wir sind
von unserem CP im Mondiga del Garda über
Garda, oben erwähntes Torri del Benaco (linke Gardaseeseite, wenn man von
Österreich kommt), Riva del Garda (der einzig größeren Stadt und liegt an der
unteren Kopfseite), Limone (rechte Gardaseeseite) wieder nach Mondiga gefahren.
Die einzige Straße
ist relativ schmal und auf der linken Gardaseeseite
touristisch sehr erschlossen. Es fährt Autostange an Autostange, es liegt Hotel
an Hotel, CP an CP und es läuft Mensch
bei Mensch. Aber es hat Atmosphäre, wirklich. Entgegen der Aussage des wbgB ist
der See von Österreich aus kommend bis Laize auf der linken Seite und bis Salo
auf der rechten Seite von Bergen umgeben.
Die Aufteilung ist Berg, Hotel, CP, Geschäfte Straße, CP, Hotel,
Geschäfte See. Einen Fahrradweg gibt es nicht und manchmal gibt es auch keine
durchgehende Promenade, man flaniert einfach auf der Straße weiter.
Wenn man also seinen Urlaub am Gardasee plant, sollte man
bedenken, dass die Bewegungsfreiheit etwas eingeschränkt ist, bzw. man sollte
Mut zum Abenteuer haben, wenn man von einem Ort zum nächsten spazieren möchte.
Wegen der Sprache hätte ich mir übrigens keinen Kopf machen
brauchen. Nachdem ich bitte danke ich hätte gerne 4 Scheiben guten Tag auf
wieder sehn 100 gr ein halbes Kilo und noch einiges mehr gelernt hatte, ging es
zum ersten Supermarkt. Dort war erstmal wieder alles vergessen.
So bekamen wir von der sehr freundlichen Verkäuferin statt
der 4 Scheiben gekochten Schinken 400 gr. War aber sehr lecker.
Samstag, 28. September 2013
Komm ein bisschen mit nach Italien
Jetzt singen wir wieder und zwar mit Catharina Valente zusammen
Komm ein bisschen mit nach Italien
Komm ein bisschen mit ans blaue Meer
Und wir tun als ob das Leben eine schöne Reise wär?
Komm ein bisschen mit nach Italien
Komm ein bisschen mit, weil sich das lohnt
Denn am Tag scheint dort die Sonne und am Abend scheint der Mond
Aber dann, aber dann
Zeigt ein richt?ger Italiener, was er kann
Aber dann, aber dann
Fängt beim Sternenschein die Serenade an
Eine Nacht, eine Nacht in San Remo
Ist für uns so wunderschön
Diese Nacht, diese Nacht in San Remo
Müsste nie zu Ende geh?n
Komm ein bisschen mit nach Italien
Komm ein bisschen mit ans blaue Meer
Und wir tun als ob das Leben eine schöne Reise wär?
Komm ein bisschen mit nach Italien
Komm ein bisschen mit, weil sich das lohnt
Denn am Tag scheint dort die Sonne und am Abend scheint der Mond
Aber dann, aber dann
Zeigt ein richt?ger Italiener, was er kann
Aber dann, aber dann
Fängt beim Sternenschein die Serenade an.
Komm ein bisschen mit ans blaue Meer
Und wir tun als ob das Leben eine schöne Reise wär?
Komm ein bisschen mit nach Italien
Komm ein bisschen mit, weil sich das lohnt
Denn am Tag scheint dort die Sonne und am Abend scheint der Mond
Aber dann, aber dann
Zeigt ein richt?ger Italiener, was er kann
Aber dann, aber dann
Fängt beim Sternenschein die Serenade an
Eine Nacht, eine Nacht in San Remo
Ist für uns so wunderschön
Diese Nacht, diese Nacht in San Remo
Müsste nie zu Ende geh?n
Komm ein bisschen mit nach Italien
Komm ein bisschen mit ans blaue Meer
Und wir tun als ob das Leben eine schöne Reise wär?
Komm ein bisschen mit nach Italien
Komm ein bisschen mit, weil sich das lohnt
Denn am Tag scheint dort die Sonne und am Abend scheint der Mond
Aber dann, aber dann
Zeigt ein richt?ger Italiener, was er kann
Aber dann, aber dann
Fängt beim Sternenschein die Serenade an.
Da haben wir es doch tatsächlich geschafft!!! Wir sind in Bella Italia! Im Moment am Lago di Caldonazzo. Kennt ihr nicht? Macht nichts, wir vorher auch nicht, aber nett ist es hier.
Doch vorher mußten noch Hürden, bzw. Höhen überwunden werden. Der Himmelsstern versprach mit Pass-Fahrten. Ich dachte dabei an James Bonds Goldfinger, wo die hübsche Schwester der tötlich vergoldeten ehemaligen Gespielin von Auric Goldfinger alias Gert Fröbe denselben umbringen will. Sie verfolgt ihn auf kurvenreichen Straßen bei strahelndem Sonnenschein in luftiger Höhe und macht die Bekanntschaft von James. So eine Fahrt hatte ich also vor Augen. Die erste Passfahrt war auch schön. Es ging über den Fern-Pass. Aber wegen der vielen Bäume sah man nicht so viel. Der zweite war der Brenner-Pass. Ist ja ein bekannter Name. War auch noch schöner, zumal die Sonne dabei schien, aber so spektakulär wie bei James war es immer noch nicht. Dann kam als letztes der Jaufen-Pass. 39 km lang, 20 Kehren und die Passhöhe: 2094 m. Da war James nix gegen.
Habe ich schon erwähnt, daß ich es nicht so mit der Höhe habe? Während der beste Ehemann von allen Kurve nach Kurve nimmt und sich darauf konzentriert in der Spur zu bleiben, bin ich die beste Beifahrein, die es auf der Welt gibt. Ich konzentriere mich nämlich genauso darauf, in der Spur zu bleiben. Denn in dem Moment, in dem ich mein hübsches, mit Intelligenz und Höhenangst gefülltes Köpfchen nach rechts Richtung Fenster neige, um nach unten zu gucken, wird das Womi sich ebenfalls nach rechts neigen und dann.... Und dies wird passieren - 100%ig!!!
| ... bald haben wir es geschafft!! |
| hier stehe ich, ich kann nicht anders |
Ob hoch schöner ist als runter, kann ich nie so genau sagen. Diesmal war hoch auf jedenfall unfallfrei. Runter nicht. Die Hälfte hatten wir hinter uns, als uns ein Womi entgegen kam, dessen Fahren sich wohl auch sehr darauf konzentrierte, in der Spur zu bleiben und seine Beifahrerin wohl auch, doch sie muß wohl man kurz nach links geguckt haben, denn deren Womi war plötzlich etwas linkslastig. Vielleicht wollte es auch nur unser Womi näher kennenlernen, auf jeden Fall ist unser rechter Außenspiegel nicht mehr so wie vorher. Und das andere Womi hat jetzt einen Teil vom Blinker weniger, das liegt jetzt bei uns. Gott sei Dank war da eine kleine Haltebucht, so daß Hans nach ein paar Metern anhaten konnte. Für den anderen Faher wäre eine größere Haltemöglickeit gewesen, doch er wollte wohl nicht halten, Wir haben noch eine Zeitlang gewartet, aber es kam niemand. Also sind wir weiter.
Und jetzt sind wir wie gesagt in Italia.
Katzengold??
Nachdem wir jetzt gesungen haben (noch nicht genüg, es kommt noch mehr, wartet es nur ab!) machen wir mal etwas in Natur und Kultur.
Bei Natter in der Nähe von Innsbruck, gibt es den Nattersee. Er ist kein Naturprodukt, sondern, wenn wir es richtig gelesen haben, ein angelegter See. Das Areal um den See gehört zum Campingplatz Natter See. Über Campingplätze zu berichten ist für Leser genauso langweilig wie Hotelbeschreibungen. Es sei denn, man will da hin. Was den Platz so nett für uns machte, war a) die sehr freundliche junge Dame am Empfang, die Lage
die Nähe zu Innsbruck und die Club Member Card, die wir bekamen und mit der wir kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen konnten. Also auf nach Innsbruck. Berg ab und kurvenreich (zu den Kurven komme ich noch mal). Während der Fahrt konnten wir die Olympia Sprungschanze bewundern ( ist ja kein Sport für mich, ich bin ja nicht schwindelfrei) und waren gebührend beeindruckt. Innsbruck ist eine Großstadt wie jede andere auch, doch sie hat wie viele Großstädte eine sehr schöne Altstadt. Die finden, wie so oft, tausende von anderen Touristen auch. Also stellt man sich darauf ein und es reiht sich ein Tiroler Speck Laden neben den anderen und eine Touristennippesbude neben der anderen. Aber sie sind in wirklich sehr schönen Häusern untergebracht. DAS Wahrzeichen Innsbrucks ist das goldene Dachl.
Eigentlich ist es das Dach eines Erkers, welches mit 2657 goldenen Schindeln gedeckt ist. Prima, habe ich gedacht, die Rente ist gesichert. Aber wie so oft im Leben, stimmen Wunsch und Wirklichkeit nicht überein. Zum ersten wäre ich da eh nicht rangekommen (die Höhe, wie gesagt, macht mir zu schaffen und es wird wohl darauf geachtet, daß die Patschehändchen der Besucher ihre Finger von der güldenen Pracht lassen) zum zweiten sind die Schindel leider nicht aus echten Gold feuervergoldete Kupferschindeln. Schade.
Bei Natter in der Nähe von Innsbruck, gibt es den Nattersee. Er ist kein Naturprodukt, sondern, wenn wir es richtig gelesen haben, ein angelegter See. Das Areal um den See gehört zum Campingplatz Natter See. Über Campingplätze zu berichten ist für Leser genauso langweilig wie Hotelbeschreibungen. Es sei denn, man will da hin. Was den Platz so nett für uns machte, war a) die sehr freundliche junge Dame am Empfang, die Lage
| der Berg ruft |
Eigentlich ist es das Dach eines Erkers, welches mit 2657 goldenen Schindeln gedeckt ist. Prima, habe ich gedacht, die Rente ist gesichert. Aber wie so oft im Leben, stimmen Wunsch und Wirklichkeit nicht überein. Zum ersten wäre ich da eh nicht rangekommen (die Höhe, wie gesagt, macht mir zu schaffen und es wird wohl darauf geachtet, daß die Patschehändchen der Besucher ihre Finger von der güldenen Pracht lassen) zum zweiten sind die Schindel leider nicht aus echten Gold feuervergoldete Kupferschindeln. Schade.
Freitag, 27. September 2013
La Montanara oh he
Hörst du La Montanara
Die Berge, sie grüßen dich
Hörst du mein Echo schallen
Und leise verhallen
Dort, wo die Blauen Berge
Die Welten entschwinden
Möchte ich dich wiederfinden
Mein unvergessenes Glück
La Montanara ohe
Von fern rauscht ein Wasserfall
Die Berge, sie grüßen dich
Hörst du mein Echo schallen
Und leise verhallen
Dort, wo die Blauen Berge
Die Welten entschwinden
Möchte ich dich wiederfinden
Mein unvergessenes Glück
La Montanara ohe
Von fern rauscht ein Wasserfall
| liegt nicht in den Alpen, sondern in der Nähe von Scheidegg |
Und durch die grünen Tannen
Bricht silber das Licht
Doch meine Sehnsucht brennt
Im Klang alter Lieder
Laut hallt mein Echo wieder
Nur du hörst es flehend
Weit sind die Schwalben
Nach Süden geflogen
Über die ewigen Berge und Täler
Und eine Wolke
Kam einsam gezogen
Doch wart ich immer vergeblich auf dich
Hörst du La Montanara
Die Berge, sie grüßen dich
Hörst du mein Echo schallen
Und leise verhallen
Dort, wo die Blauen Berge
Die Welten entschwinden
Möchte ich dich wiederfinden
Mein unvergessenes Glück
Bricht silber das Licht
Doch meine Sehnsucht brennt
Im Klang alter Lieder
Laut hallt mein Echo wieder
Nur du hörst es flehend
Weit sind die Schwalben
Nach Süden geflogen
Über die ewigen Berge und Täler
Und eine Wolke
Kam einsam gezogen
Doch wart ich immer vergeblich auf dich
Hörst du La Montanara
Die Berge, sie grüßen dich
Hörst du mein Echo schallen
Und leise verhallen
Dort, wo die Blauen Berge
Die Welten entschwinden
Möchte ich dich wiederfinden
Mein unvergessenes Glück
Ja, jetzt gibt es Kunst!! Wer will, kann sich dieses
erhebende Lied ja mal auf youtube angucken! Und erhebend ist das Gefühl, wenn
man die Berge sieht, Jawohl.
Obwohl von Bregenz aus sieht
man erst mal Wasser mit vielen Schiffchen drauf.
Und man sieht die Seebühne von Bregenz auf der die
jährlichen Festspiele, in diesem Jahr die Zauberflöte
stattfinden, mit Eintrittspreisen zwischen 29 € und 300 €
Loge, in einer davon war er. Er,
der geschüttelt trinkt und nicht gerührt, der die Lizens hat 007! Aber was
interessiert er mich, wenn
bei mir ist. Er, der mich umhegt und
umpflegt, er der für mich sammelt und mir Essen gibt.
Die Idee mit dem Döner
kam übrigens auch von er – äh ihm.
Allgäu
Das Land der glücklichen Kühe.
| Germanys next Topmodell |
Falls ich mal als Kuh auf die
Welt kommen sollte, möchte ich nicht in Indien aufwachsen, obwohl ich da
eine heilige Kuh wäre, nein, dann möchte ich im Allgäu wiederkäuen. Die Gegend ist so,
wie man sich Bayern vorstellt! Einzelne, oppulent mit Geranien behangene
Gehöfte in mitten von grünen Wiesen auf denen sich Kühe die Sonne auf´s Fell
scheinen lassen. Es ist Urlaub für die Augen.
Vorne sanft aussehende Hügel und
dahinter fangen die Alpen an. Und irgendwo da liegt Nesselwang.
| Nesselwang unten - Schatzi und Spatzi oben |
Und die
Alpspitzbahn.
| wenn das mal gut geht |
Und da sind wir mit gefahren oder besser gegondelt.
Bis zur
Mittelstation hoch, an der Sommerrodelbahn vorbei, über die Mähs hinweg (könnt ihr nicht sehen, haben wir aber gesehen), dahin
wo der Alpspitzkick endet. Der Alpspitzkick ist eine Zipline, ähnlich der, nun
ja, dies ist etwas übertrieben, der Zipline, die es früher auf dem Trimmpfad im
Hardter Wald gab. Für 28 € kann man auf knapp 2 km seinen Adrenalinspiegel in
die Höhe treiben. Der momentane Geschwindigkeitsrekord liegt bei 130 km h. Wir haben es gemütlicher angehen
lassen und sind über den Wasserfallweg wieder Richtung Tal gelaufen. Da es
stellenweise recht steil bergab ging, es auch wegen des Regens sehr glitschig und
der Waldboden extrem verwurzelt war und dem Wanderer auch die ein oder andere natürliche
und künstlich angelegte Stufe (einmal habe ich 180 gezählt) zugemutet wurde,
| aber die Frisur hält... |
sagte mein
Oberschenkel am nächsten Morgen freundlich danke zu mir. Schatzi baute mich
aber wieder auf und meinte, dein Essen hast du dir jetzt wirklich verdient.
Im Allgäu, genauer in Schongau bei Füssen liegt auch eins
der Touristenmagnete Deutschlands. Schloss Neuschwanstein.
| nix wie weg, die andere Hälfte ist vom Fahrtwind verweht worden |
Einmal Schloss
Neuschwanstein sehen und sterben! Tut man nämlich unmittelbar danach oder sogar
davor, weil man von den Millionen Touristen tot getrampelt wird. An der
Ticketverkaufsstelle ca. 1 – 2 Km vom Schloss entfernt, standen die Leute
Schlange. Drehen konnte man auch nicht, weil die einzige Straße, die zum Kini
führte, unmittelbar auf einem Parkplatz endete, selbstverständlich
kostenpflichtig. Da ist mein Fahrer kackfrech gegen eine Einbahnstraße
gefahren, um zu drehen. Kini, entschuldige, dass wir nicht zum Tee blieben.
Anmerkung: Kini = Ludwig II von Bayern, Märchenkönig, Erschaffer von
Neuschwanstein und Richard Wagner Bewunderer und Förderer. Jedoch war er etwas -
sagen wir flüchtig im Geiste, was schließlich dazu führte, dass er entmündigt
wurde. Nichts desto trotz ist er der beliebteste Bayer – neben dem Seehofer
Horst (in Horst im seine Augen).
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